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27. Juli 2009 1 27 /07 /Juli /2009 01:32

Eine eiskalte Nacht,
umgeben von flackernden Lichtern,
unheimlicher, bedrückender Stille.
Wanke durch die Dunkelheit,
den Gedanken es loszuwerden,
einzugestehen, es nicht gibt.
Zwischen Träumen, Hoffnung,
verirrt ich mich hab.
Der Morgen graut,
die Stadt erwacht.
Die Maske thront,
der Schutz perfekt.

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Published by kreative-literatur - in Gedichte
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