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19. August 2009 3 19 /08 /August /2009 13:13
Für viele Teilnahmen an Wettbewerben muss man eine (Kurz-)Vita einreichen. Dazu habe ich ein kleines Muster erstellt, welches ihr einfach "ausfüllen" könnt.



Falls ihr Lust habt kann man auch noch ein Foto oben rechts auf die Seite drucken bzw. kleben.

Beachtet aber, dass meistens gar nichts vom Verlag zurückgesendet wird (auch nicht gegen Porto, also gar nicht erst dazulegen, wenn nicht ausdrücklich vom Verlag gewünscht)! Weder Manuskripte, Vitas oder Fotos.
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3. August 2009 1 03 /08 /August /2009 15:11
Nach längerer Zeit widme ich mich (mal wieder) dem 10-Finger-schreiben.
Es ist schon einige Zeit her, da habe ich an der VHS einen Kurs absolviert mit hervorragendem Ergebnis, heute ist es nicht mehr ganz so gut. Ich schaffe nur noch 98 Wörter pro Minute. Nun gut, vielleicht hatte ich einfach Pech und dieser Test im Internet hat mir nur längere Wörter ausgeworfen, die ich tippen musste. Auf jeden Fall muss sich das wieder bessern.
Mit 10 Fingern schreibt es sich doch viel schneller und vor allem fehlerfreier als mit 2, 3 oder 4 Fingern.


98 Wörter

Speedtest

 

 

Bis jetzt habe ich mich noch nicht wieder wirklich intensiv damit beschäftigt aber ich merke wie ich immer schneller und schneller werde. Fehler schleichen sich zum Glück fast gar nicht ein.
 Ein Programm das ich empfehlen kann ist Tipp10. Kostenlos und ganz einfach aufgebaut, sodass man sofort mit dem schreiben anfangen kann. Auch praktisch finde ich, dass man seinen eigenen Text vorher eingeben kann und diesen nachtippen. Vor allem wenn man viel mit Sonderzeichen oder Zahlen schreibt ist das super hilfreich.
TippKönigin 5.5 ist auch nicht schlecht, allerdings ist es keine Freeware. Die Funktionen sind soweit ich das beurteilen kann die gleichen. Einzig das Design ist ein wenig schöner und strukturierter. Wer aber nicht besonders großen Wert auf hübsches Design legt ist mit Tipp10 sicher gut bedient.

Wenn ihr mögt könnt ihr mich gerne auch an euren Ergebnissen teilhaben lassen. 
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27. Juli 2009 1 27 /07 /Juli /2009 23:39
Jetzt bist du nur noch 5 Schritte von einem “perfekten” Roman entfernt.
Machen wir weiter:

In Schritt sechs nimmst du dir noch mal deine Seite aus Schritt vier und erweiterst jeden Absatz auf eine ganze Seite. Hier wirst du merken, dass du zum ersten Mal ganz tief in deine Geschichte eintauchst und einiges aus vorherigen Schritten korrigieren und ergänzen musst. Lass dir eine Woche Zeit und baue deine mehrseitige Übersicht aus - so gut und perfekt wie du es kannst. Baue auch ruhig neue Ideen und Ansichten ein. Vielleicht entwickelt sich ein Charakter ja ganz anders?

Erweitere deine Charakterübersicht in Schritt sieben. Im Grunde erweiterst du deine Arbeit aus Schritt 3. Lasse deine Figuren real werden, hauche ihnen Leben ein. Auch hier kannst du dir eine Woche Zeit lassen und deine Charakter optimal ausarbeiten. Überlege dir wie dein Charakter aussieht, was er arbeitet, wovor hat er Angst?


Jetzt wird es ernst. Schritt acht.
Nimm dir deine ganzen Unterlagen und fertige eine Liste bzw. eine chronologische Übersicht der Geschehnisse an. Am besten geht dies am Computer, da du dort immer wieder deine Szenen abwandeln und umwandeln kannst. Nimm dir strickt vor, für jede Szene eine neue Zeile zu beginnen.
Nachdem du dies gemacht hast kannst du optional auch noch zusätzlich deine Szenen in Kapitel ordnen.

Schritt neun ist nicht unbedingt notwendig, für den Anfang aber bestimmt hilfreich!
Erstelle eine erzählende Beschreibung. Pfeile an den Szenen, den Dialogen und den einzelnen Katastrophen. Schnell wirst du feststellen, dass dies ganz schön umfangreich ist - Glückwunsch du hast deinen ersten Entwurf erstellt.


Das Ende beginnt mir Schritt zehn. Nimm dir deine ganzen Notizen und schreibe endlich deine Geschichte, einen richtigen, guten und vorzeigbaren Entwurf.
Schreibe alles auf was dir durch den Kopf geht.
Nachdem du endlich deine ellenlange Geschichte fertig hast nimm dir Zeit. Entspanne dich und lege den Entwurf weg - egal wohin, Hauptsache du kommst nicht auf die Idee ihn noch mal durchzulesen.
Nach ein paar Monaten schaust du ihn dir noch einmal an. Du wirst feststellen, dass du auf eine ganz andere Sichtweise auf deine Geschichte eingehst. Du hast viel mehr Abstand zu ihr gewonnen und kannst das beschriebene besser beurteilen.


Das war es. Einfacher als man denkt. Du wirst deine Geschichte vermutlich immer wieder überarbeiten, aber irgendwann wirst du fertig sein und dich einfach toll fühlen.

Gerne kannst du hier darüber berichten und anderen Tipps geben.

Quelle: Jackys Blog

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27. Juli 2009 1 27 /07 /Juli /2009 02:43


Bei der Schneeflockenmethode nach Randy Ingermansson baut man einen ganzen Roman auf einen Satz auf. Unglaublich? Es ist wahr und gar nicht mal so schwer. Beginne bei einem kurzen Satz und du endest bei einem mehrere hundert Seiten langen Roman.


Generell fällt das plotten eher schwer, wenn man nur wage und unüberschaubare Vorstellungen der Geschichte hat. Bilde deshalb einen einzigen Satz der deine Geschichte beschreiben soll. Dafür kannst, nein du musst dir eine Stunde für Brainstorming & Co  Zeit nehmen, damit es (fast) perfekt ist. Versuche in diesem einen Satz nur das aller wichtigste zu verstauen - in etwa 15 Wörtern. Das Ziel der Hauptfigur muss klar sein, wie diese Aussieht oder heißt spielt erstmal keine Rolle.

Im nächsten Schritt nimmst du dir wieder eine Stunde Zeit und entwickelst diesen einen Satz zu einem ganzen Absatz aus 5 Sätzen. Schaue das der Satz in dem ersten Schritt auch hier der erste Satz ist und der letzte Satz wirklich das Ende der Geschichte darstellt. Die drei anderen Sätze müssen die Katastrophen, Konflikte oder sonstige Spannungskurven beschreiben. Lies dir diese fünf Sätze noch einmal durch. Was stellst du fest? Ähnelt es einem Klappentext bist du auf den richtigen Weg.

Im dritten Schritt schaust du dir deine Hauptfigur/en nach folgenden Kriterien einmal an:

    - Name des Charakter (Passt er? Spiegelt er das Verhalten wieder?)
    - Ein-Satz-Zusammenfassung deines Hauptcharakter
    - Motivation und Ziele deiner Figur
    - Konflikte deines Charakters (ohne Konflikte geht es nicht!)
    - Lernkurve, Veränderung (Was hat die Hauptfigur gelernt? Wie hat es die     Geschichte beeinflusst?)

Verfahre so mit jeder Hauptperson in deiner Geschichte. Nehme dir auch hier für jede Person eine volle Stunde Zeit.
Hast du das Gefühl das der Abschnitt bzw. der Satz aus Schritt ein und zwei nicht mehr passen, fange von vorne an und mache alles so wie du es für richtig hältst.

Schritt vier ist wohl vorerst der wichtigste. Nimm dir deinen Absatz mit dem fünf Sätzen aus Schritt zwei und forme aus jedem einzelnen Satz einen eigenen Abschnitt, so dass du am Ende aus dem fünf Sätzen eine ganze DIN A4 Seite geschrieben hast.
Jeder deiner 5 Abschnitte sollte in einet Katastrophe enden. Lediglich der letzte Abschnitt beschreibt wieder das Ende deiner Geschichte.
So, hast du dies gemacht (was wohl einige Stunden gedauert hat) liegt vor dir eine perfekte Zusammenfassung der Geschichte. Jetzt ist sie nicht mehr nur in deinem Kopf, sondern auf Papier…

In Schritt fünf nimmst du dir endlich wieder deine Notizen von Schritt drei. Schreibe eine ganze Seite über deinen Hauptcharakter und etwa eine halbe, zusätzliche Seite zu deinen ganzen anderen Charakteren. Nimm dir hierfür viel Zeit und vor allem Ruhe. Umso gründlicher und mit mehr Leidenschaft du schreibst, umso weniger Arbeit hast du in den nächsten Schritten.

Quelle: Jackys Blog

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26. Juli 2009 7 26 /07 /Juli /2009 19:09
Das wichtigste am selber schreiben ist nicht das Schreiben an sich, sondern die Idee - die Inspiration. Für jeden eignet sich sicher eine andere Methode besser, jedoch sind die folgenden drei Methoden wohl am häufigsten und meiner Ansicht nach am hilfreichsten.
Ich werde in den nächsten Tagen versuchen diese drei Methoden mit anderen zu verknüpfen und eine Inspirationsserie starten.

Also los geht's :-)

1. Brainstorming
Der Begriff Brainstorming kommt aus dem englischen und beschreibt sinngemäß den Prozess des Nachdenkens.
Schnapp dir Zettel und Stift, mach es dir gemütlich und lass deine Gedanken schweifen. Hier gibt es kein richtig oder falsch, es zählt lediglich, dass du etwas aufschreibst. Auch wenn du eigentlich über deinen Plot nachdenken wolltest und dir nur eine kleine Szene einfällt macht das nichts. Aus dieser Szene kann sich in sekundenschnelle ein ganzer Roman verwandeln.
Also keine Hemmungen, schreib ruhig alles auf.
Nach diesem Brainstorming hast du sicher viele nützliche Begriffe und Teilsätze gesammelt. Du kannst dir nun die Begriffe heraussuchen die dir vielversprechend erscheinen und ein neuen Brainstorming starten.  So habe ich schon ganze Kurzgeschichten geschrieben und du wirst sehen das es sich schwieriger anhört als es eigentlich ist.

2. Mindmap
Ein Mindmap dient dazu die Gedanken zu Strukturieren, neue Ideen zu finden und diese in einen Zusammenhang zu bringen.
Nimm dir einfach Zettel und Stift (natürlich gibt es dazu auch alternativen am PC) und schreibe ein Keyword auf z.B. weißt du das deine Geschichte von einem Unwetter handelt. Was fällt dir dazu ein? Sturm, Schicksalsschlag, Blitz, Unterschlupf, Tod, Begegnung? Du merkst in was für verschiedene Richtungen deine Gedanken fließen können. Schreibe dieses Wort um das Hauptwort. Fällt dir zu einem Wort etwas neues ein, schreibe es dazu und verbinde es mit diesem Wort. So entsteht ein "Ideen-Baum".
Um das ganze übersichtlicher zu machen kannst du auch mit verschiedenen Farben oder Pfeilen arbeiten.
Fällt dir ein Wort zu deinem Hauptkeyword ein, welches besonders schön oder geeignet ist, mache dieses zu deinem neuen Keyword und fange nochmal von vorne an. So entstehen viele verschiedene Ideen und ganz andere Begebenheiten.

3. Cluster
Der Cluster ähnelt dem Mindmap sehr ist aber eher zur Strukturierung geeignet, meiner Meinung nach. Es ist mehr eine Assoziationskette, welche verschiedene Begriffe aus unterschiedlichen Zusammenhängen verbindet.
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